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Sensoren Der wichtigste Faktor zur Schallemissionsprüfung ist die richtige Auswahl eines passenden Sensor. Physical Acoustics konstruiert und stellt Sensoren mit einem hohem Signal/Nutzgeräusch Verhältnis, her. Die Sensoren "hören" die Schallemissionsaktivität in Materialen und Objekten wie in Druck-, Speicherbehältern, Wärmetauschern, Rohren, Reaktoren. In Laboren bis hin zu Kernkraftwerken sind Beispiele der Anwendungsbreite von Sensoren. Das Kalibrieren der Sensoren wurde ursprüglich am U.S. National Institute of Standards an Technology (NIST), das ehemalige NBS durchgeführt. Es ist ein wichtiger Schritt im Produktionsprozess. Physical Acoustics kalibriert Sensoren mit einem von NIST entwickelten Kalibrationsverfahren (ASTM E1106-86, Standard Method for Primary Calibration of AE Sensors) unter Verwendung einer Oberflächenwelle die einem echtem Schallemissionssignal sehr ähnlich ist oder mit Hilfe von weißem kontinierlichem Rauschen (ASTM E976-84, Standard Guide for Determining the Reproducibility of AE Sensor Response), besser bekannt als die Face to Face Technik. Alle Sensoren von Physical Acoustics werden mit Kalibrierzerifikat geliefert auf dem die Frequenzreaktion und das Kalibrationsverfahren erwähnt ist. Physical Acoustics liefert ca. 200 verschiedene Sensoren und über 100 von Kunden spezifizierten Typen. Ein Sensor-Katalog mit ausführlicher Beschreibung und typischen Kalibrationskurven von etwa 40 Standard Sensortypen steht zur Verfügung. Sensoren sind als verschiedene Modelle lieferbar(s. u.s. Kurzbezeichnungen )
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