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Monpac Monpac ist eine gemeinsame Entwicklung von Monsanto Chemical Company und Physical Acoustics über verschiedene Jahre mit über 2000 Materialprüfungen, Studien und normalen Prozess-Druckgeräte-Prüfungen. Heutzutage ist Monpac der Industriestandard (International Process Safety Group ) für In-Betrieb Prüfungen von Gas-Kugeln, cryogene Behälter und anderen Druckgeräten/Reaktoren. Die Technik wird weltweit in der Öl- und Prozessindustrie eingesetzt . Monpac liefert eine Übersicht des Druckgerätzustands. Die Methode gibt eine Anzeige mit Gradierung evtl. aktiver Defekte. Zusätzlich werden nach der Bewertung Empfehlung für Prüfungen mit anderen ZfP-Methoden gegeben. Das vorhandene Inspektions- und Instanhaltungsbudget kann somit gezielt und planbar nur für solche Druckgeräte eingesetzt werden die wirklich Probleme haben. Vorteile von Monpac:
Vor Prüfbeginn werden Sensoren an der Aussenseite des Kugels/Geräts installiert, meistens mit Hilfe von seilunterstützten-alpinen Arbeitsverfahren. Um z.B eine Kugel mit Æ 15m zu prüfen werden etwa 40 Sensoren installiert. Während der anschließenden, kontrollierten (Druck/Niveau) Erhöhung wird die begleitende Schallemissionsmessung durchgeführt . Jeder Sensor 'überwacht' seine bestimmte Zone . Auf Grund von Schallemissions-Signalmerkmalen wird die Zone (und mit allen Sensoren die gesamte Kugel) bewertet. Signale, die drei oder mehr Sensoren erreichen, können als Ereignis Quelle(n) geortet werden. Die Quellen Ortung liefert die Anzeige für eine gezielte evtl. Nachprüfung, mit anderen ZfP Verfahren, in diesem Bereich. Damit wird die Prüfung der gesamten Kugel bedeutend einfacher.
Monpac wird seit Jahrzenten zur Prüfung und Bewertung von mehr als tausenden Behältern/Kugeln eingesetzt und ist jetzt die Basis für die ASME AE Normung für die Abnahmeprüfung von neuen Metallbehältern und -Kugeln.
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